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„Wie wir jetzt mit unseren Kindern umgehen, entscheidet darüber, wie sie später zurechtkommen; was sie heute lernen, prägt die Welt von morgen.“ (Hasel 2023: 10)

Nach ihrem Bestseller „Der tanzende Direktor“ hat die deutsche Autorin Verena Friederike Hasel ein weiteres Highlight publiziert. „Das krisenfeste Kind – lernen für die Welt von morgen“ hat mich enorm beeindruckt. Die Psychologin besuchte Schulen in Finnland und Deutschland und erzählt dabei im Buch über gelingende Schulgeschichten. Damit hat sie bei mir einen Nerv getroffen zu einem Thema, welches mich im Alltag sehr fasziniert, gleichzeitig auch beschäftigt. So schreibt die Autorin das, was ich oft denke:

„Forschung und Praxis, Wissenschaft und Alltag sind wie zwei getrennte Welten, und ganz zentrale psychologische Prinzipien, die das Potenzial hätten, unser Verhalten Kindern gegenüber von Grund auf zu verändern, kommen in Elternhäusern und Schulen nicht an.“ (Hasel 2023: 10)

Gerne zitiere ich einige weitere Buchstellen, welche für mich als Schlüsselstellen beim Lesen
galten, dabei erfährst du auch, was es mit „rokea“ auf sich hat. Ich präsentiere die Buchausschnitte nicht thematisch geordnet, sondern wild arrangiert wie ein bunter Blumenstrauss meiner liebsten Textstellen. Manchmal ergänze ich durch ein persönliches Mäscheli im Strauss (kursiv gedruckt).

 

„Wir müssen alles daransetzen, unseren Kindern psychische Stabilität zu vermitteln, sodass sie die Veränderungen und Wechsel, Rückschläge und Richtungswechsel meistern können, mit denen sie um einiges häufiger konfrontiert sein werden als wir in unserem Leben. Falls uns das gelingt und wir Kindern die Überzeugung mitgeben, dass man Brüche nicht verbergen muss und Unvollkommenes besonders leuchten kann, haben wir schon unfassbar viel geschafft.“

„Der Selbstbestimmungstheorie von Edward Deci und Richard Ryan zufolge sind Menschen motiviert, falls drei Grundbedürfnisse erfüllt sind: Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit.“

Wo leben Kinder an der Volksschule ihr Bedürfnis nach Autonomie? Sehr viele Komponenten sind vorgegeben und lassen für andere Wege wenig Spielraum offen. Die Art, wie Schülerinnen und Schüler ihr Autonomiebedürfnis leben dürfen, hängt sehr stark von der unterrichtenden Lehrperson ab, von deren Haltung und Offenheit. Wie bloss sollen Kinder motiviert sein, wenn eines der Grundbedürfnisse schon oft nicht abgedeckt wird? Die nächste Textstelle entlockte mir ein Schmunzeln, da bei uns zuhause das Thema Hausaufgaben immer wieder für Konflikte sorgt.

„Ob ein Kind Hausaufgaben macht oder nicht, hat in der Grundschulzeit kaum Einfluss auf die Leistung (nur leider ist diese Erkenntnis in vielen Schulen bisher nicht angekommen).“ 

Ich spinne den Gedanken noch weiter. Die weiterführenden Schweizer Oberstufen hätten dann, in diesem Fall mit einer hausaufgabenfreien Grundschule andere Bildungsverpflichtungen. Die Lehrer-Schüler-Beziehung, welche auch in die Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan passt, müsste intensiviert werden, was wiederum unsere Oberstufenschulsysteme kontrovers betrachten lässt. Der Kompetenzaufbau, wie an eine Hausaufgabenplanung, Hausaufgabenübersicht etc. herangegangen werden kann, würde dann in den Aufgabenbereich der Oberstufenlehrpersonen fallen. Dieser Kompetenzaufbau bedingt eine intensive menschliche Beziehungsarbeit, da die Schülerinnen und Schüler idealerweise in ihrer Planung individuell betreut werden sollen. Welche Lehrperson ist fähig, eine Beziehung zu den Schüler:innen aufzubauen, wenn sie diese nur für eine Lektion oder zwei pro Woche in ihrem Fach sieht?

 „Will man also, dass Kinder etwas lernen, muss man ihnen zuerst verständlich machen, was Lernen überhaupt ist. Zu viele Kinder setzen es mit Pauken und Auswendiglernen gleich und nur wenige mit Versuch, Annäherung, Fehlschlag, Spiel und Freude, Übung, Kollaboration und allmählicher Durchdringung. An finnischen Schulen werden Kinder permanent daran erinnert, dass der Lernvorgang keine reine Gedächtnisleistung ist, sondern eine bestimmte Handlung voraussetzt.“

„Lehrpersonen in Finnland sind oft rohkea – Mit rohkea bezeichnet man einen Menschen, der mutig ist und Risiken eingeht. Im 21. Jahrhundert, in dem wirmöglicherweise radikale Lösungen für drängende Probleme benötigen, ist das eine essenzielle Eigenschaft. Man wagt etwas, probiert es aus, bohrt jeden Tag etwas tiefer und traut sich ein bisschen weiter, hebt ab, fliegt los, aber kehrt ohne Scham und Scheu zurück, falls die Reise zu lang oder zu weit war. Wissen
Kinder, dass dieses Verhalten nicht nur akzeptabel, sondern sogar erwünscht ist, verlieren sie die Angst, Fehler zu machen – und das ist deshalb so wichtig, da nichts das Lernen derart blockiert wie die Furcht, danebenzuliegen.“

 Dazu denke ich, dass wir dringend, unsere Art der Beurteilung überdenken sollten. Das Wort Beurteilung enthält den Wortbaustein „Urteil“, und spricht keineswegs für eine Fehlerkultur, wie sie in obenstehendem Buchausschnitt beschrieben wurde. Zu stark sitzt unseren Schulkindern das Gefühl im Nacken, dass sie ständig beurteilt werden. Den Kindern ist grundgelegt, dass sie ihre Arbeit „gut“ machen wollen, also versuchen sie in der Schulkultur wie wir sie leider noch oft leben, Fehler zu vermeiden und kommen daher nicht in die Erfahrung echter Lernprozesse. Wie erreichen wir also, mutige Menschen fürs 21. Jahrhundert in der Schweiz gross werden zu lassen? Du und ich – wir Erwachsenen können es den finnischen Lehrpersonen gleichtun, indem wir rohkea werden, jeder von uns, im Kleinen.

Unumstritten für den Lernerfolg der Kinder ist die Wichtigkeit der Lehrpersonen. Um dies genauer zu erläutern, holt Verena Friederike Hasel einwenig aus. Sie knüpft dazu an den Studien von John Hattie (Untersuchung zu den Einflussfaktoren des schulischen Lernerfolgs) an.

„Nachdem John Hattie die 138 Faktoren ermittelt hatte, die eine potenzielle Rolle für die Leistung eines Kindes spielen, teilte er sie in sechs verschiedene Kategorien ein, darunter Elternhaus, Curriculum und Lehrer:innen. Dabei stellte er fest, dass die Merkmale, die mit der Person, die den Unterricht erteilt, zu tun haben, für bis zu 30 Prozent der Unterschiede zwischen den Kindern verantwortlich waren. Damit ist es relevanter für ein Kind, welche Lehrer:innen es hat, als welchem Curriculum diese folgen. Viele würden das anders vermuten. Hatties Meinung nach wird die Bedeutung von Lehrer:innen heute systematisch unterschätzt, stattdessen verzettelt man sich in formalistischem Diskussionen über altergemischtes Lernen oderJahrgangsgruppen, Frontalunterricht oder Gruppenarbeit, die Hattie allesamt „unnötige Ablenkungen“ nennt. Es seien, so schreibt er, die Lehrer: innen, auf die es ankomme.“

 Ich denke darüber, dass es sich lohnen würde, an der Basis der Lehrerinnen- und Lehrerbildung über diese Worte nachzudenken. Finnland hat für die Lehrpersonen ein hartes Aufnahmeverfahren. Dabei haben die angehenden Lehrer:innen-Student: innen zu Beginn ihres Studiums schon mehr unterrichtet als unsere fertig ausgebildeten Lehrpersonen zu Beginn ihrer Berufstätigkeit. Sie werden nun denken, das sei nicht einfach, in der Zeit des Lehrer:innenmangels, wir sind auf alle Lehrkräfte angewiesen. Da bin ich mir auf die Dauer nicht sicher. Auch in dieser Thematik braucht es Menschen mit rohkea. Wir brauchen geeignete, menschliche Lehrkräfte mit Passion. Besonders im Kanton Luzern, welcher bekannt ist, vergleichsweise zu den Nachbarkantonen schlechte Lehrerlöhne zu bezahlen, braucht es auf politischer Ebene erste Schritte. Doch Geld ist nur das eine. Um den Lehrberuf attraktiv zu gestalten, gilt es, wie eingangs von der Autorin geschildert, Forschung und Praxis, Wissenschaft und Alltag zu verbinden.

 „Wie Pashi Sahlberg zu Recht sagt: Es bringt nichts, eine einzelne Komponente auszutauschen; man muss das gesamte System verändern.“

 „Fassen wir zusammen: Weil man in Finnland begriffen hat, dass Unterricht nur so gut sein kann wie der Lehrer oder die Lehrerin, die ihn erteilen, berücksichtigt man schon bei Vergabe der Studienplätze lediglich die am besten geeigneten Personen, lässt ihnen eine Ausbildung zuteilwerden, die sie zu ausgewiesenen Expert:innen in Lernpsychologie macht, gewährt ihnen Freiheit, was Zufriedenheit stiftet, erwartet, dass sie sich eng mit Kolleg:innen abstimmen, schafft die dafür nötigen Arbeitsbedingungen und sorgt ausserdem dafür, dass sich alle Lehrer:innen im Laufe ihres Berufslebens kontinuierlich weiterbilden und dadurch stets auf dem neuesten pädagogischen Stand sind.“

 „…seither ist also bekannt, dass Menschen besser lernen, wenn man den Lernstoff mischt und zeitlich verteilt. Rund 30 Jahre später machen wir an unseren Schulen trotzdem weiterhin das Gegenteil und trennen Themen und Fächer fein säuberlich. Schule wie immer eben.“

Spannend. Betrachte mal einen klassischen Schweizer Stundenplan. Grins. Schule wie immer eben.

 „Während Tests in Deutschland die Leistungsschwächen von Schüler:innen dokumentieren, benutzt man Tests in Finnland, um die Leistungen von Schüler:innen zu steigern.“

Dazu habe ich mich schon oft gefragt, was die permanente Testerei an unseren Schulen bringt. Lernen, hineinbeigen und dann wieder vergessen. Denn wenn der Test vorbei ist, wird er selten als Grundlage für weiterführendes Lernen verwendet, sondern er wird als Abschlusspunkt einer Lerneinheit in den verstaubten Ordner im Regal gelegt. Besonders spannend zu beobachten ist dieser Effekt jeweils vor den Schulferien, wenn alle Themen adakta gelegt werden wollen. Die Launen der Kinder wie deren Eltern verhalten sich in diesen Wochen besonders angespannt. Die meisten Eltern, welche Schulkinder haben, können von solchen Tagen vor den Ferien ein Liedchen singen, zumal die Kinder obendrauf noch müde sind und Ferien nötig haben. Anders verhält es sich, bei Testsituationen, welche als Lernstandserfassung durchgeführt werden. Wären dann nicht alle Testsituationen eher als Lernstandserfassung anzuschauen? Wie wäre wohl dann der Lerneffekt?

 „Jede Vier eines Kindes ist eine Niederlage für den Lehrer. Wenn Lehrer:innen so über Noten denken, ist den Kindern sehr geholfen.“

„Ganz wichtig ist, dass wir uns den grossen Unterschied zwischen Rückmeldungen und Zensuren klarmachen. Wie Hatties Studie ergeben hat, sind Rückmeldungen tatsächlich zentral für den Lernerfolg, doch Zensuren sind zu ungenau und auch nicht konstruktiv genug, um eine sinnvolle Art der Rückmeldung zu sein.“

 „Leider sind hohe Erwartungen in Verruf geraten, und man glaubt, sie würden Kinder unter Druck setzen und schaden. Doch das stimmt nicht. Hatties Studie zeigt deutlich, wer der wahre Feind des Lernens ist. Langeweile und das Gefühl, nicht gefordert zu sein. (…) Hohe Erwartungen verändern ihr Selbstbild. Hohe Erwartungen lassen sie wachsen.“

Wenn es uns Pädagog:innen gelingt, die Kinder exakt in den Bereich zu begleiten, der zwischen dem liegt, was ein Kind alleine kann, und dem, was es mit Hilfe zu tun vermag, dann begleiten wir es in der Zone der nächsten Entwicklung. Da diese Zone der nächsten Entwicklung für die Lernenden manchmal sehr ungemütlich sein kann, bräuchten sie liebvolle, einfühlsame und fachkundige Lernbegleiter, dies können sowohl die Eltern oder auch Lehrpersonen sein.

 „Gute Lehrerinnen sind überzeugt, dass alle Kinder lernen können, und lassen sie das jederzeit wissen. Sie loben den Prozess und nicht nur das Ergebnis.“

Nachfolgender Buchausschnitt knüpft hervorragend an meinen letzten verfassten Blogartikel über KI an. 

„Da Künstliche Intelligenz die kognitiven Routineaufgaben, die bislang von Menschen erledigt wurden, bald komplett übernehmen und zunehmend weitere Bereiche erobern wird, müssen wir uns auf das konzentrieren, was uns so schnell nicht einmal das beste Computerprogramm nachmachen wird. Und das sind unsere genuin menschlichen Eigenschaften, vor allem unsere sozioemotionalen Fähigkeiten.“

„Der OECD-Lernkompass 2030 nennt drei sogenannte
Transformationskompetenzen: Schaffung neuer Werte, Verantwortungsübernahme und das Auflösen von Spannungen und Dilemmata.“

Grundlage dazu ist, dass wir die Kinder lernen, über ihre Befindlichkeiten nachzudenken, Gefühle zu benennen und den Umgang mit positiven und negativen Gefühlen bereits in der Schule üben. Dies kann in Form von Rollenspielen, Geschichten, Fallbeispielen, Bildbetrachtungen usw. sein. Gefühle sollen, so finde ich, ein viel grösserer Stellenwert in der Schulbildung erhalten. Sie sind der Schlüssel zu unserer Kommunikation, der Schlüssel, um sich selber und einander gegenseitig zu verstehen und führt mitunter zu einer angemessenen Selbstregulation, welche wichtige Basis im Leben darstellt.

 „Wir leben im Zeitalter der Ideen – Kreativität gilt deshalb als eine Schlüsselkompetenz.“

 „“Es geht nicht darum, der Beste zu sein. Es geht darum, besser als gestern zu sein.“ Das steht in grossen Buchstaben an der Wand des Klassenzimmers.“

Zur Autonomie der Kinder schreibt die Autorin sehr eindrücklich. Ich denke, dass diese Form, mit Autonomie umzugehen, enorm wichtig für das Zusammenleben in Schulen, aber auch in der Familie ist:

 „Die Autonomie, die Kinder an dieser Schule haben, ist demnach nicht absolut und allumfassend, sondern vorbereitet, organisiert und auf ein Ziel ausgerichtet. Genau das macht die Eigenverantwortung im Leben aus. Man nutzt die Möglichkeiten, die man hat, für einen sinnvollen Zweck. An allen Schulen, die verstanden haben, worauf es im 21. Jahrhundert ankommt, werden die Rechte der Kinder durch Pflichten ergänzt.“

„Kultur des Hinsehens, damit ist gemeint: viel Diagnostik, aber nicht, um Lehrer:innen mehr Arbeit aufzubürden, sondern um den finnischen Weg zu gehen, also Tests und Lernstandserhebungen von Anfang an, damit man herausfindet, was das einzelne Kind braucht, und dann eine Lösung massschneidern kann.“

 „Man kann sich alles Mögliche fürs deutsche Schulsystem wünschen, aber zunächst müssen wir eines schaffen, nämlich Menschen für den Lehrerberuf begeistern. Das ist die unterste Stufe in der Maslowschen Bedürfnispyramide der Bildung.“

„Lehrer:innen müssen durch multiprofessionelle Teams entlastet werden.
Sozialarbeiter:innen, Psycholog:innen, Krankenpfleger:innen, Computerfachleute
– sie alle gehören an Schulen, weil sie dazu beitragen würden, dass sich Lehrer:innen endlich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“

 „In der Bildung halten wir an Traditionen sehr stur fest – egal, wie unsinnig sie sind (die-Minuten-Stunde geht übrigens auf den preussischen Kulturminister August von Trott zu Solz im Jahr 1911 zurück).“

Schon mal überlegt: Wie stehts mit der Tradition, Kinder in Reihen oder so an Schulpulte zu setzen? Die Lehrperson redet, die Kinder hören zu. Oder es scheint jedenfalls so. Hauptsache, die Kinder sind ruhig.

 „Die Erkenntnis, dass alles schwer ist, bevor es leicht wird, begleitet die Kinder in ihren Schulalltag.“

 „Jeden Montag suchen die Kinder in dieser Klasse einen Satz aus, der ihnen etwas über die Zukunft beibringt und den die Lehrerin als Wochenmotto an die Tür klebt, zum Beispiel „Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es auch tun“, „Es wird nicht einfacher, aber du wirst stärker“, und „Du hast drei Möglichkeiten: aufgeben, nachgeben, alles geben“.“

Dazu kommentiert die Autorin wunderschön:

„Und genau das sollten wir auch tun. Alles geben, damit sich etwas ändert. Unseren Kindern das 21. Jahrhundert zutrauen, aber das Bildungssystem zugleich in einen gewaltigen Schutzschirm verwandeln.“

 

Vielleicht haben dich einige Aussagen angesprochen und du hast Lust auf mehr bekommen. Ich empfehle dir herzlich die Lektüre des Buches „Das krisenfeste Kind- lernen für die Welt von Morgen“.

Erinnerst du dich noch an den Titel dieses Artikels? 

Rohkea – 

der Duden übersetzt mit drei kräftigen Adjektiven – 

mutig, tapfer, kühn. 

Das wünsche ich dir, mir und allen, die ihren kleinen Teil dazu beitragen, in der Schweiz unser höchstes Gut, die Bildung, in eine Veränderung mitzutragen. Wir haben hier keine Ölreserven, sind nicht mit Bodenschätzen aller Art gesegnet, wir sind weltweit gar klein wie eine Stecknadel. Darum tragen wir Sorge zu den Menschen, welche das 21. Jahrhundert mit ihrem Wesen zu prägen vermögen. Rohkea!

 

Verwendete Literatur:

Hasel, Verena Friederike (2023): Das krisenfeste Kind: Lernen für die Welt von morgen. 1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe, ungekürzte Ausgabe Aufl. Zürich 1: Kein & Aber.

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